no need of sun to light the way…

Übers Blog

Bloggersinnkrise

Da brüte ich gerade an diversen Gedanken herum, die es vielleicht durchaus wert wären, sie mal auszuformulieren. Könnten vielleicht ja sogar brauchbare Blogeinträge bei herauskommen. Und wie mir dieser Gedanke zwischen all die anderen schießt, ertappe ich mich wiederum dabei, dass ich mich frage, wozu ich dieses Blog überhaupt habe. Würde überhaupt jemand mein belangloses Geschwurbel lesen wollen? Muss ich denn jeden Mist, der mir im Kopf herumspukt, auch in die Welt hinausposaunen?

Zumal: Effektiv tue ich das ja eh schon anderswo zur Genüge. Mein Twitteraccount bietet tagtäglich genug der Belanglosigkeiten. App.net ebenso. Wozu also dieses Blog? Zwei Jahre wird es demnächst alt, viel Aktivität lässt sich nicht verzeichnen. Also, Aktivität meinerseits. Nun ja. Mal schauen. Im Zweifel verschwindet es zu seinem zweiten Geburtstag, sofern mir nicht zwischenzeitlich doch noch irgendein bloggenswertes Thema einfällt. (Lustig übrigens, dass die Rechtschreibprüfung des Browsers mir „bloggenswert“ zu „beklagenswert“ korrigieren möchte.)

Advertisements

Hello world!

Irgendwie passend, dass WordPress den ersten (automatisch generierten) Artikel mit „Hello world!“ überschreibt. Immerhin habe ich – wer mich kennt, wird’s wissen – Software-Engineering studiert. Die erste Amtshandlung eines Programmierers, wenn er sich eine neue Programmiersprache aneignet, ist in den allermeisten Fällen, ein „Hello world!“-Programm zu schreiben.

So ein „Hello world!“-Programm macht dann meist auch nicht viel mehr, als eben jenen Text auf dem Bildschirm auszugeben. Da dies hier mein erster Ausflug in die Welt des Bloggens ist, lasse ich diese Überschrift für den allerersten Beitrag einfach mal so stehen.

Ich bin selbst mal gespannt, was sich hier im Laufe der Zeit so ansammeln wird, oder ob am Ende dieses Projekt ganz schnell wieder einschläft – wie es leider viel zu häufig mit diversen meiner Projekte der Fall war. Aber vielleicht verirrt sich ja der ein oder andere Leser in diese kleine Ecke des World Wide Webs und findet mein Geblubber hier halbwegs interessant. Das könnte dann durchaus Motivation für mich sein, dieses Blog nicht gleich wieder einschlafen zu lassen. In diesem Sinne: Herzlich Willkommen.